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Müller und Decathlon ziehen in den Länderpark Stans

Am 24. November eröffnet die Drogeriemarktkette Müller eine Filiale im Länderpark. Im Sommer 2023 zieht das Sportfachgeschäft Decathlon ein.

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Die Genossenschaft Migros Luzern kann im Länderpark Stans zwei neue Fachgeschäfte begrüssen. Dass die Drogeriemarktkette Müller im Herbst einzieht, war schon länger bekannt. Nun ist klar, wann genau: Am 24. November 2022 wird die Drogerie auf der mittleren Verkaufsebene eine Filiale über 1280 Quadratmeter eröffnen, wie es in einer Mitteilung der Migros heisst. Müller übernimmt damit die ehemaligen Flächen von Kofler und Salt gegenüber dem Kassenbereich des Migros-Supermarkts.

Thomas Külling, Leiter Centermanagement der Genossenschaft Migros Luzern, vor dem Länderpark in Stans.

Thomas Külling, Leiter Centermanagement der Genossenschaft Migros Luzern, vor dem Länderpark in Stans.

Bild: Nadia Schärli (22. September 2020)

Frequenzbringer für den «Länzgi»

Ein weiterer Neuzugang wird laut der Migros im Sommer 2023 auf der oberen Verkaufsebene einziehen: Decathlon, «Spezialist für die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von Sportartikeln und -dienstleistungen», werde eine Verkaufsfläche von rund 2000 Quadratmetern anmieten und Sportbekleidung, -gerätschaften und -artikel für zahlreiche Sportarten anbieten. Dafür würden verschiedene heutige Ladenflächen zusammengeschlossen: Melectronics, Depot, Blackout und Mobilezone würden zwischen Frühjahr und Sommer 2023 auf die mittlere Verkaufsebene umziehen.

«Wir sind überzeugt, mit Müller und Decathlon weitere Frequenzbringer zu gewinnen, die dazu beitragen, den Länderpark weiterhin stark zu positionieren», so Thomas Külling, Leiter Centermanagement der Genossenschaft Migros Luzern. Der Ausbau für die Verkaufsflächen auf der mittleren Verkaufsebene beginne demnächst. «Somit können wir uns nach der Verpflichtung von Marco Odermatt als Markenbotschafter und dem Abschluss der Unterhaltsarbeiten im Parking auf weitere bewegte Meilensteine in der Geschichte unseres ‹Länzgi› freuen», so Thomas Külling weiter. (dvm)