Junge Mitte
Jubiläumsfeier der Jungen Mitte Nidwalden

Die Junge Mitte Nidwalden feierte ihr 10-jähriges Bestehen. Der Jubiläumsfeier machte auch viel Politprominenz ihre Aufwartung.

Drucken

Die Junge Mitte Nidwalden durfte in diesem Sommer ihr zehnjähriges Bestehen feiern. Die Gründung am 18. August 2012 erfolgte im Beisein der damaligen CVP-Bundesrätin Doris Leuthard. Am Samstag, 24. September 2022, lud der heutige Präsident der Jungpartei, Lukas Waser, mit seinem Team zum Jubiläumsfest nach Stans ein. Der Einladung folgte auch Marc Rüdisüli, Präsident der Jungen Mitte Schweiz. Zudem gehörte der damalige Gründungspräsident und der heutige Präsident der Mitte Nidwalden, Mario Röthlisberger, zu den zahlreichen Gratulanten.

Von links: Präsident Die Junge Mitte Schweiz Marc Rüdisüli, Lukas Waser, Präsident Die Junge Mitte Nidwalden, Mario Röthlisberger, Präsident Die Mitte Nidwalden.

Von links: Präsident Die Junge Mitte Schweiz Marc Rüdisüli, Lukas Waser, Präsident Die Junge Mitte Nidwalden, Mario Röthlisberger, Präsident Die Mitte Nidwalden.

Bild: PD

«Wir Gründungsmitglieder waren voller Tatendrang und so packten wir in den folgenden Jahren einige Projekte an», erinnert sich Mario Röthlisberger. Denn schon kurze Zeit nach der Gründung mischte die Jungpartei im grossen Politgeschäft mit, indem sie ein Referendum gegen das Parlamentswahlgesetz ergriff. Auch mit zwei Petitionen übten die Jungpolitikerinnen und Jungpolitiker Druck auf die kantonale Politik aus: Die Jungpartei machte sich für den Nachtstern zwischen Luzern und Stans stark und wehrte sich gegen die Reduktion von Schwerpunktfächern am Kollegi.

Weiterhin engagiert und erfrischend politisieren

Lukas Waser amtet als dritter Präsident der Jungpartei. In seine Ära fiel auch der Namenswechsel von der Jungen CVP zur Jungen Mitte im Frühling 2021. Für die Zukunft gibt er sich zuversichtlich:

«Wir wollen weiterhin engagiert, frisch und ohne Scheuklappen politisieren.»

Die Rolle der Jungpartei sieht er vor allem auch darin, den Jungen den Zugang zu politischen Geschäften und zur Politik allgemein zu erleichtern. (kba)