AUTOBAHN A2: Der Bund staffelt die Lärmschutz-Sanierung

Das Astra sucht mit den Nidwaldner Gemeinden das Gespräch, um in Sachen Lärmschutz an der A2 auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen.

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Die Autobahn A2 bei Buochs. (Bild Geri Wyss/Neue NZ)

Die Autobahn A2 bei Buochs. (Bild Geri Wyss/Neue NZ)

Die drei Gemeinden Stans, Buochs und Beckenried wollen einen Lärmschutz, der über die Pläne des Bundesamtes für Strassen (Astra) hinausgeht. Das Astra hat nun eingelenkt und das Auflageverfahren etappiert. Bis im Herbst haben die Nidwaldner Anrainergemeinden der A2 nun Zeit, zusammen mit dem Astra einen Konsens zu finden. Welche weitergehenden Massnahmen in Frage kommen und wie viel dies die beteiligten Gemeinden kosten wird, ist noch offen.

«Dank der gestaffelten Auflage haben wir wenigstens noch Zeit, um Einfluss zu nehmen», sagt die Buochser Gemeinderätin Helene Spiess. Man müsse sicher versuchen, weitergehende Lärmschutzmassnahmen umzusetzen, als sie der Bund vorgesehen habe. «Das ist im Interesse der Bevölkerung. Ich sehe schon, dass die Bevölkerung bereit sein könnte, mehr für einen besseren Lärmschutz zu zahlen», sagt Helene Spiess.

Geri Wyss

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Nidwalnder Zeitung.